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2010

05.07.2010 USA suchen Technologie zur Gewässerreinigung

Eindämmung und Beseitigung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko erfordern neuartige Lösungen.
Umwelttechnologie zur Beseitigung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist in den USA gefragter denn je. Das Ausmaß der Verschmutzung ist derart hoch, dass die Arbeiten dazu Monate, wenn nicht Jahre andauern werden. Neben 13 US-Bundesministerien und -behörden sind fünf Bundesstaaten an der Beseitigung der Umweltkatastrophe beteiligt. Technologieanbieter aus Deutschland können ihre Angebote über das Internet abgeben. Als direkter Ansprechpartner vor Ort steht die AHK USA-Süd in Atlanta und Houston zur Verfügung.

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05.07.2010 Norddeutsche IHKs organisieren Fachkongress zum Export von Lebensmitteln

Food Forum Oldenburg informiert über Absatz, Förderung, Absicherung von Lebensmittelexporten
(DIHK) - Wo liegen attraktive Auslandsmärkte für die deutsche Lebensmittelindustrie? Von welchen Fördermöglichkeiten können Unternehmen im Export profitieren? Diese und weitere Fragen beantwortet ein "Food Forum" am 19. August in Oldenburg. Unter der Überschrift "Lebensmittelexport – Absatz, Förderung, Absicherung" laden die Industrie- und Handelskammern Oldenburg, Bremen, Bremerhaven und Stade und weitere Partner ab 9 Uhr ins Oldenburger Kulturzentrum PFL ein.
Dort informieren am Vormittag renommierte Fachleute über "Exportförderung und -absicherung für die Lebensmittelbranche" und stellen erfolgreiche Praxisbeispiele vor.
Nach einem Mittagsimbiss auf Einladung des Bundeslandwirtschaftsministeriums finden parallele Expertenrunden zu den Schwerpunktregionen Russland, China / Japan und Lateinamerika statt. Als viertes Thema steht die "Lebensmittelproduktion für die islamische Bevölkerung im arabischen Raum und in Deutschland" auf dem Programm. Im Anschluss besteht Gelegenheit zu vorab terminierten Einzelgesprächen mit den Referenten.

Die Teilnahme kostet 90 Euro; Anmeldeschluss ist der 6. August 2010.

Direkt zum Food forum Oldenburg
02.07.2010 Handwerkliches Export ABC

Auf der Internetseite des Bayern Handwerk International finden Sie ein aktualisiertes Export ABC. Dieses erläutert Begriffe aus der alltäglichen Exportpraxis.
Handwerkliche Aufträge im Ausland zu realisieren erfordert gute Vorbereitung und Informationsbeschaffung. Die Fachsprache im Export kann da Rätsel aufgeben. Was ist EXW, L/C oder ATLAS? Von A wie Ausfuhranmeldung bis Z wie Zollnummer gibt das Export ABC erste Erklärungen.

Zum Export ABC
16.06.2010 Europäische Unternehmensbefragung im Bereich Messgeräte

Gehören Sie zu einem Unternehmen, das Messgeräte herstellt oder importiert? Verwenden oder montieren Sie bei ihrer Arbeit Messgeräte? Dann nehmen Sie die Chance wahr, an der Gestaltung der aktuellen EU-Politik mitzuwirken und beteiligen Sie sich an dieser Befragung!
Um die Zuverlässigkeit von Messgeräten europaweit zu gewährleisten, verabschiedeten der Rat und das Europäische Parlament 2004 eine neue Richtlinie über Messgeräte, die MID 2004/22/EG. Diese teilt die Messgeräte in zehn Kategorien ein und legt deren grundlegenden Anforderungen fest.
 
Um zu erfahren, ob neben den bereits aufgenommenen zehn Kategorien von Messgeräten weitere in der Richtlinie erfasst werden sollen, führt die EU eine Befragung von kleinen und mittleren Unternehmen verschiedenster Wirtschaftsbereiche durch. Durch die Befragung sollen auch existierende Handelsbarrieren identifiziert werden, um den freien Verkehr von Messgeräten auf dem Binnenmarkt gewährleisten zu können.
 
Füllen Sie den Fragebogen recht im Anhang aus und senden ihn bis 25. Juni 2010 an:
 
Handwerkskammer für München und Oberbayern
Partner im Enterprise Europe Network Bayern
Ansprechpartnerin: Anamaria Schuster
Fax: 089 5119-357
E-Mail: een@hwk-muenchen.de

Fragebogen (81KB)
09.06.2010 Erfolgreich wachsen
Zoom (44KB)

Veranstaltung KMU-Management International "Erfolgreich wachsen"

Am 18.05.2010 fand in der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade eine Veranstaltung unseres Projekts KMU-Management International statt.
Wenn die Gründung des Unternehmens erfolgt ist, geht es darum, sich im Markt zu etablieren und wenn möglich zu wachsen. Was man dabei beachten muss, klärte die Infoveranstaltung am 18. Mai in der Handwerkskammer in Braunschweig. Eckhard Sudmeyer, Geschäftsführer der Unternehmensförderung in der Handwerkskammer, erklärte, vor welchen Herausforderungen der Gründer stehe und wie er sie am besten meistere: Wichtig sei es, alle Zahlen, die mit dem Unternehmen zusammengehören, im Griff zu haben. Dazu gehörten vor allem eine aussagekräftige Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA), die Kalkulation und Kostenrechnung sowie der Liquiditätsstatus. Den Businessplan sollte man dabei als Führungsinstrument nutzen. „Wenn Sie Kunden gefunden haben, müssen Sie versuchen, sie zu binden“, so Sudmeyer. Ein fester Kundenstamm sei die Grundlage eines jeden gesunden Betriebs. Zur Ansprache der Kunden sei es außerdem wichtig, sich von den Wettbewerbern zu unterscheiden. „Wenn Sie wissen, was Ihr Geschäft besonders macht, können Sie Ihre Werbung darauf ausrichten.“ Die Handwerkskammer stehe bei allen Fragen begleitend zur Seite.

Um die Finanzierung ging es im Vortrag von Martina Mießler, Beraterin der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank). Die NBank arbeitet unter anderem mit Kammern, Hochschulen und Kreditinstituten zusammen und stellt kleinen und mittleren Betrieben (KMU) Förderkredite und Zuschüsse zur Verfügung. „Darüber hinaus bietet die NBank aber auch eine qualifizierte Beratung an“, erklärte Mießler. Dazu gehörten Beratungen in den Bereichen Marketing, Personalentwicklung, Nachfolge und Außenwirtschaft. Je nach Bedarf gebe es auf die Betriebe zugeschnittene Förderprogramme, die zusammen mit der Hausbank beantragt werden könnten.

Den Abschluss der Infoveranstaltung bildete eine Diskussionsrunde mit Elektromeister Jürgen Koch. Dieser hat die Gründungsphase zweimal durchlaufen und führt nun mit einem Partner das Unternehmen Schmidt’s Team in Liebenburg. Neben dem Weg in die Selbstständigkeit absolvierte Koch den Handwerkskammer-Studiengang zum Betriebswirt (HWK). „Dort habe ich sehr viel darüber gelernt, wie ich meinen Betrieb verwalten kann“, sagte Koch. Dieses Wissen könne er nun täglich anwenden.
Eckhard Sudmeyer stellte im Rahmen der Veranstaltung das Gemeinschaftsprojekt KMU-Management International der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade vor. Auf der E-Learning-Plattform www.kmuinternational.de können sich Betriebsinhaber jederzeit Grundlagen sowie Tipps und Tricks zur Betriebsführung aneignen.

07.06.2010 Aktuelle Checkliste "Export"

Testen Sie sich, bevor sie los legen: Zwei Checklisten über Export und die Auswahl eines Exportmarktes helfen Ihnen dabei.
Die IHK München hat eine "Export-Checkliste" mit den wichtigsten Fragen zum Thema Export zusammengstellt.
Die Checkliste ist in die drei Bereiche „Grundsätzliche Anhaltspunkte“, „Erbringung handwerklicher Leistungen“ sowie „Einkauf/Produktion vor Ort“ unterteilt.

Export Checkliste (218KB)
04.06.2010 Ein niedersächsisches Unternehmen auf dem Weg nach China

Die Firmengruppe ELV/eQ-3 berichtet über seine Erfahrungen über den Markteintritt in China. Profitieren Sie von den Erfahrungen einer regional ansässigen Firma und lernen Sie, sich gezielt auf Ihr eigenes Auslandsengagement vorzubereiten.

Den Erfahrungsbericht finden Sie hier
10.05.2010 Erasmus for young entrpreneurs

Das von der EU initiierte Programm bietet Jungunternehmern die Möglichkeit, bis zu sechs Monaten im KMU eines erfahrenen Unternehmers in
einem anderen EU-Mitgliedstaat zu arbeiten. Der neue Unternehmer wird bei dem erfahrenen gastgebenden Unternehmer Wissen über die Gründung und das Management von KMU erwerben.
Was bietet das Programm
Das Erasmus-Gründer-Programm zahlt dem wissbegierigen Gründer alle Fahr- und Logiskosten für seinen Aufenthalt; die Höhe ist pauschal und abhängig vom Gastland. In dem Gastland kann der Teilnehmer nun 1-6 Monate verbringen. Wenn er es wünscht muss er diese Zeit nicht am Stück absolvieren, sondern kann den Aufenthalt auch auf ein Jahr verteilen. Hierbei muss er jedoch immer mindestens eine Woche lückenlos vor Ort sein.
Teilnahmevoraussetzungen
Wer als Gast an dem Programm teilnehmen will, sollte entweder gerade dabei sein, ein Unternehmen zu gründen oder bereits gegründet haben. Dies darf aber nicht länger als 3 Jahre her sein.
Wer als Gastgeber teilnehmen möchte, sollte hingegen Besitzer eines KMU innerhalb der EU sein.

Direkt zu dem Projekt
Der Projektflyer für Sie zum Download (159KB)
04.05.2010 Fußball-WM und Olympiade in Brasilien sichern deutsche Jobs

Deutschen Unternehmen winken neue Milliarden-Aufträge im Ausland. Darauf weist der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mit Blick auf die sportlichen Großereignisse hin, die Brasilien in den kommenden Jahren ausrichtet.
Mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und den Olympischen Spielen 2016 stehen in dem größten lateinamerikanischen Land gleich zwei Events vor der Tür, die auch enorme wirtschaftliche Dimensionen haben.
Für den Bau von Sportstätten, die Verbesserung der Sicherheit sowie den Ausbau der Transport- und Tourismusinfrastruktur werden Aufträge mit einem Volumen von rund 45 Milliarden Euro vergeben. Bereits im Rahmen der WM in Südafrika verbuchten deutsche Firmen Orders im Umfang von 1,5 Milliarden Euro; in Brasilien könnte es noch deutlich mehr werden.
Ihr Vorteil: Viele deutsche Unternehmen haben schon bei der Vorbereitung der Fußballweltmeisterschaften in Deutschland und Südafrika gezeigt, dass sie die richtigen Partner für solche Aufgaben sind.
Besonders gute Chancen rechnet sich die hiesige Wirtschaft in den Bereichen Stadionbau, Energie- und Umwelttechnik, Mobilitätstechnik, Baumaschinen, Gebäudeausbau und -ausstattung sowie Sicherheitstechnik aus.
Nach DIHK-Berechnungen ist ein Auftragsvolumen von rund 5 Milliarden Euro durchaus möglich. Damit könnten rund 50.000 Arbeitsplätze in deutschen Firmen geschaffen beziehungsweise gesichert werden.
Nicht nur die über 1.200 bereits in Brasilien ansässigen deutschen Unternehmen haben Aussicht auf gute Geschäfte. Gerade auch Brasilien-Einsteigern aus dem innovativen deutschen Mittelstand bieten sich zahlreiche lukrative Möglichkeiten. Allerdings drängt die Zeit, denn die Auftragsvergabe läuft bereits an.
(Quelle: DIHK, Meldung vom 26.04.2010)

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04.05.2010 WOM – die Weiterbildungsoffensive für den Mittelstand

Im Rahmen der „Weiterbildungsoffensive für den Mittelstand (WOM)" stellt das Land zur Qualifizierung von Beschäftigten aktuell 1,6 Mio. Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Landesmitteln zur Verfügung. Damit können landesweit 12 der von der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) ausgewählten Weiterbildungsprojekte ab Mai 2010 starten.
„Berufliche Weiterbildung ist eine Zukunftsinvestition in der anziehenden Konjunktur. Ging es 2009 vor allem um die Sicherung von Arbeitsplätzen, benötigen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) unsere Unterstützung jetzt zum Ausbau Ihrer Innovationskraft und bei der Vorsorge für den zukünftigen Fachkräftebedarf. Deshalb fördern wir aktuell Qualifizierungsmaßnahmen für rund 950 Beschäftigte", so Arbeits- und Wirtschaftsminister Jörg Bode heute in Hannover.

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03.05.2010 Market Access Middle East - Erfolgreich von Ägypten bis zum Arabischen Golf

Das Projekt „Market Access Middle East - Erfolgreich von Ägypten bis zum Arabischen Golf“ hilft Ihnen beim Einstieg in die Länder Ägypten, Oman, Saudi-Arabien, Katar und Syrien und wird Sie mit geeigneten Geschäftspartnern in Kontakt bringen.
Ägypten hat die Wirtschaftskrise gut überstanden und plant massive Investitionen. Den BIP-Wachstumsweltrekord 2010 dürfte das kleine Emirat Katar mit über 20 % schaffen. Der Oman ist auf dem Weg, ein Vorreiter in der Region im Bereich Solarenergie zu werden. Saudi-Arabien ist das wirtschaftlich stärkste Land der Arabischen Halbinsel. In Syrien ist der Bausektor die treibende Kraft für Wachstumssteigerungen. Nahezu alle Wirtschaftszweige in diesen Ländern profitieren von diesen Entwicklungen.

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26.04.2010 BMWi startet Exporttelefon

Minister Brüderle ist zum Auftakt des Exporttelefons sogar persönlich erreichbar. Im Rahmen der Außenwirtschaftsoffensive schaltet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) im Mai 2010 eine Experten-Hotline für International tätige KMU. Das „Exporttelefon“ startet am 04. Mai und wird für vier Wochen geschaltet sein. KMU können sich mit Fragen zum Export von Produkten und Dienstleistungen und zur Außenwirtschaftsoffensive an die Telefon-Hotline wenden. Zum Auftakt steht Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle sogar persönlich für telefonische Beratungsgespräche immerhin eine halbe Stunde lang ab 10:15 Uhr zur Verfügung.

Das Exporttelefon ist ab dem 04. Mai 2010 erreichbar unter der Telefonnummer (030) 346 465 472!

21.04.2010 Niedersächsischer Außenwirtschaftstag war ein großer Erfolg

Der 1. Niedersächsische Außenwirtschaftspreis 2010 wurde auf dem Niedersächsischen Außenwirtschaftstag vergeben. Preisträger ist die Chriwa Wasser Aufbereitungstechnik GmbH aus Hambühren.
Der Preis soll die herausragende Leistung eines Niedersächsischen KMU im Bereich der Außenwirtschaft würdigen. Überreicht wurde der Pries durch den Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff, die Laudatio hielt Werner M. Bahlsen, Präsident der Unternehmerverbände Niedersachsen. Bei der Chriwa Wasser-Aufbereitungstechnik GmbH handelt es sich um einen weltweit führenden Anlagenbauer für Wasseraufbereitung. Neben umfangreichen internationalen Referenzen und Innovationen überzeugte dieses Unternehmen auch durch die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter sowie durch konsequente Nachwuchsförderung.

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22.04.2010 Herausforderung Internationalisierung – Ein Erfahrungsbericht

Eine Internationalisierung bietet beachtliche Chancen für das Wachstum und den Umsatz eines Unternehmens. Aus diesem Grund ist es für Unternehmen enorm wichtig, auf dem internationalen Markt aktiv zu werden. Der Weg zu einer erfolgreichen Internationalisierung ist jedoch mit vielen Herausforderungen verbunden. Das Mut machende Beispiel eines jungen Unternehmens aus Berlin, sMeet, einer virtuellen 3D-Welt, die live Kommunikations- und Entertainment-Funktionen zu einer Social-Networking-Lösung verbindet, zeigt, dass Internationalisierungs-Strategien effizient geplant und vorbereitet sein müssen,, um Probleme vermeiden zu können. Lesen Sie in den interessanten Artikel aus der Zeitschrift die Gründerszene, welchen Herausforderungen sich das junge Unternehmen auf dem Weg zur Internationalisierung gestellt hat.

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22.03.2010 Innovationspreis des Niedersächsischen Handwerks

Zur Förderung von Forschung und Entwicklung des Handwerks in Niedersachsen wird im Jahr 2010 erneut der Innovationspreis des Niedersächsischen Handwerks vergeben. Der Innovationspreis wird von der Karl-Möller-Stiftung alle zwei Jahre ausgeschrieben. Handwerksunternehmen können sich mit neu entwickelten, innovativen Produkten zu diesem Wettbewerb anmelden. Der Preis ist mit insgesamt 30.000 Euro dotiert.
Ihr Ansprechpartner:
Herr Jörg Alexander
Handwerkskammer Osnabrück-Emsland
Tel.: 0541 6929-930
Fax: 0541 40913-51
E-Mail: JAlexander@hwk-os-el.de

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12.03.2010 Niedersächsischer Außenwirtschaftspreis- 5 Unternehmen nominiert!

Am 10. März hat die Jury 5 niedersächsische Unternehmen für den ersten Niedersächsischen Außenwirtschaftspreis nominiert. Die insgesamt 7-köpfige Jury besteht aus Kooperationspartnern der Landesgesellschaft Niedersachsen Global.
Nominiert wurden die Firma Chriwa Wasser- Aufbereitungstechnik GmbH aus Hambühren, die Firma NOVATEX GmbH aus Pattensen, Firma Röwer & Rüb GmbH aus Thedinghausen, Firma Stöbich Brandschutz GmbH aus Goslar und die Firma TESCON security systems GmbH & Co KG aus Salzgitter.

Die feierliche Verleihung des ersten Niedersächsischen Außenwirtschaftspreises findet am 20. April, im Rahmen der HANNOVER MESSE auf dem 7. Niedersächsischen Außenwirtschaftstag statt und wird von dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff vorgenommen. Die Laudatio wird Werner Bahlsen halten.

12.03.2010 Ihr Auslandsmarkt für Wind und Biogas

Es sind zwei neue Exporthandbücher der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) erschienen, die Marktübersichten und Einstiegshilfen für die Branchen Windenergie und Biogas. Die Exporthandbücher informieren darüber, welche Länder die besten Potenziale bieten und worauf beim Einstieg in die Märkte zu achten ist. Die Märkte für Windenergie und Biogas haben sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Seit 1995 verdoppeln sich die weltweit installierten Windkapazitäten alle zweieinhalb bis drei Jahre. Zum Ausbau der Bioenergie schaffen immer mehr Länder günstige Rahmenbedingungen. Für die Windkraftbranche werden insgesamt 27 Auslandsmärkte vorgestellt, für Biogas 37. Der Schwerpunkt liegt auf Europa aber auch USA, China, Indien, Brasilien und Australien.

zur Exportinitiative
12.01.2010 „100 Fragen und Antworten zum Russlandgeschäft“

So lautet der Titel einer neuen Ausgabe einer Zeitschrift mit äußerst wertvollen Praxistipps herausgegeben von der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK).
In dieser Ausgabe geben Unternehmer und Führungspersönlichkeiten auf 66 Seiten Auskunft zu relevanten Themen von Arbeitsmigration bis Zoll.
Verschiedene Branchen wie Medizintechnik, Nanotechnologie, Energie, Automobil, Bauwirtschaft oder IT werden in Interviews beleuchtet. Ferner gibt es Hinweise zu Themen wie Immobilienerwerb, Personalmanagement aber auch Rechtliche Fragen werden unter die Lupe genommen.
Die entsprechenden Ratschläge und Praxishinweise berücksichtigen auch ganz ausdrücklich die notwendigen Anpassungen an die durch die Wirtschafts- und Finanzkrise veränderte Geschäftssituation.

Direkt zur Homepage der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer
Die Zeitschrift für Sie zum Download (1.8 MB)
25.01.2010 Sachsen lädt zum Außenwirtschaftstag 2010 nach Leipzig ein

Am 11. März 2010 findet im Congress Center Leipzig ein Sächsischer Außenwirtschaftstag mit dem Titel „Wachstum durch Welthandel“ statt.
Außenwirtschaftsumfragen der sächsischen IHKs und HWks zur Jahresmitte 2009 prognostizieren den Unternehmen wieder steigende Auslandsaufträge für die kommenden Monate. Um diesen Entwicklungstrend zu stützten und insbesondere auf Marktchancen in Asien hinzuweisen, laden die in der Außerwirtschaftsinitiative Sachsen (AWIS) zusammenarbeitenden Partner - die Wirtschaftsförderung sachsen GmbH, die beiden Staatsministerien für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie Umwelt und Landwirtschaft, die sächsischen Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern sowie die Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft – zum Sächsischen Außenwirtschaftstag 2010 ein.

Die Veranstaltung bietet „Exporteinsteigern“ Antworten auf die wichtigsten Fragen der Internationalisierung, richtet sich mit dem Länderfokus Asien aber ebenso an erfahrene Global Player. Nach einer Plenarsitzung zu weltweiten Markt- und Branchentrends werden folgende Programm- Module angeboten:

- Außenwirtschaftspraxis aus erster Hand
- Länderworkshops China, Kasachstan, Vietnam
- AHK-Beratungslounge mit über 20 Partnern

Direkt zu awis2010
08.02.2010 Neue Umweltplattform "econet northafrica" gestartet

„econet northafrica“ heißt die neue Dienstleistungsmarke der AHKs Ägypten, Algerien, Marokko und Tunesien im Verbund für die Zukunftssektoren Energie, Umwelt und Bau. Ziel ist es, eine attraktive Plattform für deutsche Unternehmen, Dienstleister und Institutionen in den Bereichen Umwelt, Energie und Bau anzubieten, ihnen attraktive Marktpotenziale in Nordafrika aufzuzeigen und Kooperationsmöglichkeiten mit Nord-afrikanischen Unternehmen zu ermöglichen. Um den Zugang zu verlässlichen und aktuellen Informationen zu erleichtern, einen intensiven Erfahrungsaustausch zu ermöglichen und breite Kanäle zur Förderung der deutsch-nordafrikanischen Zusammenarbeit im Bau-, Energie- und Umweltsektor zu schaffen, bietet "econet northafrica" deutschen Unternehmen Dienstleistungen wie aktuelle Marktinformationen, Promotionsmaßnahmen und intensives Lobbying sowie ein exzellentes Netzwerk an. Auch im Rahmen der neuesten Entwicklungen zu DESERTEC bietet econet northafrica die einmalige Chance, bestehende und neu entstehende Kräfte zu bündeln und somit der internationalen Konkurrenz den entscheidenden Schritt voraus zu sein.

Direkt zur AHK Tunis
23.02.2010 Wegweiser für die deutsch-kroatischen Wirtschaftsbeziehungen

Auslandshandelskammer veröffentlicht kostenlose Infobroschüre
Mit ihrem zweisprachigen "Wegweiser für die deutsch-kroatischen Wirtschaftsbeziehungen" bietet die Deutsche Auslandshandelskammer (AHK) Kroatien Unternehmern beider Länder jetzt nützliche Informationen in kompakter Form.

Die Veröffentlichung verschafft den Lesern einen Überblick über wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen in dem Balkanstaat und über die deutsch-kroatischen Außenhandelsbeziehungen. Zudem informieren die Autoren über die vielfältigen Aktivitäten und Dienstleistungen der AHK Kroatien.

Der Wegweiser beinhaltet auch ein AHK-Mitgliederverzeichnis und eine Adressenliste wichtiger Institutionen aus Wirtschaft und Politik in beiden Ländern.

Direkt zur AHK Kroatien
23.02.2010 Russlands Häuser sollen "grüner" werden

Nachhaltigkeit und niedrige Betriebskosten von Immobilien immer wichtiger
Nachhaltiges und umweltverträgliches Bauen standen in Russland bislang kaum auf der Tagesordnung. Doch durch die internationale Aufmerksamkeit für Bauprojekte in der Olympiastadt Sotschi und durch das neue Energiegesetz ist das Thema auf der Agenda nach oben gerückt. Inzwischen können Gebäude nach einem ökologischen Standard zertifiziert werden. In Moskau hat sich ein "Russian Green Building Council" gegründet. Für deutsche Technologieanbieter ergeben sich durch diesen Trend neue Geschäftsmöglichkeiten im Bausektor.
"Green Development" könnte auch in Russland mehr als eine Nische besetzen. Mitte Januar 2010 hat das russische Umweltministerium die Kriterien für eine ökologische Zertifizierung von Immobilien gebilligt. Bau und Betrieb von Gebäuden - die ein solches Gütesiegel bekommen - sollen die Umwelt möglichst wenig schädigen und Ressourcen sparend sein. An der Ausarbeitung der Kriterien waren Behörden, Forschungsinstitute und sogar Vertreter von Greenpeace beteiligt. Basis für die Ökostandards werden die russischen SNiP-Baunormen sein. Sie entsprechen nach Angaben des Umweltministeriums schon heute zu 85% den internationalen Normen für "Green Buildings". Zum Jahresende 2009 hat sich in Moskau ein "Russian Green Building Council" (RuGBC) formiert, das dem ökologischen Bauen zum Durchbruch verhelfen will. Dafür soll ein international anerkanntes Zertifizierungssystem für den russischen Markt entwickelt werden, welches Ökostandards für Bau und Betrieb von Immobilien definiert.

Weiter Informationen bei Germany Trade and Invest
Direkt zum Russian Green Building Council
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